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Modernes Heizkonzept: Kachelöfen wasserführend installieren

Einen Kachelofen wasserführend zu gestalten, gibt Hausbesitzern die Möglichkeit, ihr zentrales Heizsystem um eine wichtige Komponente zu ergänzen. Denn solch ein Kachelofen mit Wassertasche kann einen großen Teil zum Beheizen eines gesamten Gebäudes beitragen – und zum Erwärmen des Brauchwassers für den Haushalt. Wer also neben kostengünstigem Heizen auch Umweltaspekte wie den Einsatz erneuerbarer Energien im Blick hat, sollte beim Modernisieren oder Neueinbau seinen Kachelofen wasserführend machen. Die entsprechenden Modelle dafür sind in unserem Ofenshop in großer Auswahl und mit verschiedenen Leistungsstufen erhältlich.

Designs wasserführender Kachelöfen

Traditionell hat ein Kachelofen zwar lediglich eine Ofenklappe, die zur Brennkammer führt. Doch moderne Bauarten bringen heute oftmals sogar ein integriertes Sichtfenster mit. Auf diese Weise lässt sich mit einem Kachelofen gemütliche Wärme mit der Faszination des tanzenden Feuers verbinden, die bislang nur Kamine widerspiegeln konnten. Charakteristisch für einen Kachelofen, ob wasserführend oder nicht, ist darüber hinaus der Besatz mit Kacheln aus Keramik oder Speckstein sowie der Anbau einer Ofenbank. Die Kacheln fungieren als Wärmespeicher, die stundenlang für behagliche Temperaturen im Aufstellraum des Kachelofens sorgen können. Je nach Einrichtungsstil können Hausbesitzer heute zwischen Kachelöfen unterschiedlichster Designs wählen – von klassisch bis minimalistisch-modern. Da auch Specksteinkamine wasserführend erhältlich sind, können auch die Liebhaber flächiger Einrichtungsstile aus vielen zu ihrem Geschmack passenden Modellen wählen.

Wasserführende Modelle bringen zwar im Inneren eine Wassertasche mit – doch das ist von außen nicht erkennbar. Designtechnisch unterscheiden sich wasserführende Kaminöfen deshalb nicht von Modellen ohne Wassertasche.

Wo empfiehlt sich der Einsatz eines wasserführenden Kachelofens?

Einen Kachelofen wasserführend zu wählen, ist speziell für das Beheizen von Niedrigenergie- und Passivhäusern sehr empfehlenswert. Diese Gebäude können dann meist gänzlich ohne Zusatzenergie aus Fernwärme oder Ölkessel erwärmt werden. Doch auch die Besitzer von Alt- oder Neubauten ohne die Niedrigenergie-Technologie können enorm profitieren, wenn sie einen wasserführenden Kachelofen installieren. In diesen Fällen wird der Ofen schnell zur wertvollen Unterstützung für die bestehende Gas- oder Ölheizung – und wenn er zusätzlich mit Solarthermie kombiniert wird, lässt sich der Einsatz fossiler Brennstoffe extrem reduzieren. Gerade in Übergangszeiten reicht dann ein wasserführender Kachelofen in Kombination mit Solarpaneln zum Beheizen und Warmwasser-Bereiten eines typischen Einfamilienhauses meist völlig aus. Kachel- und Kaminöfen wasserführend zu wählen, ist also vor allem langfristig eine lohnenswerte Investition.

Welcher Brennstoff kommt in einem wasserführenden Kachelofen zum Einsatz?

In der Regel sind moderne Kachelofen mit Wassertasche auf das Verbrennen von Holz ausgelegt – in Form von Holzscheiten oder auch Holzbriketts. Das sorgt für eine sehr angenehme Wärme – und für ein romantisches Flammenbild im Sichtfenster des Kamins. Immer beliebter werden jedoch auch wasserführende Pelletöfen. Diese verbrennen gepresste Holzpellets, welche sich durch einfache Lagerung und besonders hohen Brennwert auszeichnen. Darüber hinaus sind Pelletöfen hervorragend programmierbar, so dass sich die gewünschte Heizleistung optimal einstellen lässt.

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