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Küchenöfen: Die moderne Alternative für die Küche

Nicht nur beim Heizsystem möchten viele Hausbesitzer heute unabhängig von Fernenergie sein: Auch Küchenöfen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit einem durch das Verbrennen von Holz, Pellets oder Kohle zu betreibenden Küchenofen lassen sich sämtlich Koch- und Backrezepte ebenso umsetzen wie mit klassischen Gas- oder E-Herden. Und wer statt Gas in einem Küchenherd Holz verbrennt, nutzt dabei eine erneuerbare statt einer fossilen Energiequelle. Gute Gründe also, über den Kauf eines Küchenofens nachzudenken.

Leistungsstärke der modernen Küchenherde

Ein Küchenherd, der Holz verbrennt um den Backraum und die Kochflächen zu erhitzen, ist in verschiedenen Designs und Ausführungen zu haben. Ähnlich wie bei Kaminöfen, so unterscheidet man auch Küchenöfen vorrangig nach ihrer Leistungsfähigkeit. Diese ist in kW angegeben – und dabei gilt: Je höher die Leistung, desto größer der Küchenherd. Wichtig zu beachten ist jedoch, dass ein Küchenofen passend zu den Dimensionen der Küche gewählt werden muss, in der er betrieben werden soll. Denn für die Verbrennung von Holz, Briketts oder Pellets benötigt der Herd Sauerstoff, die er aus der Umgebungsluft entzieht. Um die Luftqualität in der Küche nicht zu gefährden, sollten Hausbesitzer folgende Faustregel kennen, wenn sie einen Küchenofen kaufen: Die Leistungsstärke des Ofens darf nur so groß sein, dass pro kW mindestens 4 m³ Raumluft verfügbar sind. Berechnen lässt sich die notwendige Raumgröße also anhand der Abmessungen der Küchen.

Ein Beispiel: Küchenöfen mit 8 kW maximaler Leistung benötigen ein Raumvolumen von mindestens 32 m³. Bei einer Raumhöhe von 2,30 m – ein typischer Durchschnittswert für deutsche Haushalte – muss die Küche also mindestens eine Grundfläche von 14 Quadratmetern aufweisen. Wer eine kleinere Küche hat, sollte einen Küchenherd mit 6 kW kaufen. Wer großzügiger gebaut hat, kann in unserem Ofenshop Küchenöfen mit bis zu 10,9 kW Leistung finden.

Nutzung und Merkmale eines Küchenherds

Um einen Küchenherd einsetzen zu können, muss lediglich ein Abgasrohr an den Schornstein des Gebäudes angeschlossen werden. Dann sorgt der nostalgisch wirkende Ofen dafür, dass moderne Hausbesitzer Wärmewirkung und romantisches Flammenspiel in Kombination mit dem praktischen Nutzen als Koch- und Backherd nutzen können. Im Design findet sich bei modernen Modellen häufig so manch alter Küchenherd wieder: Die leistungsfähigen Kamine für die Küche sind oft bewusst ihren Vorbildern aus vergangenen Jahrzehnten nachempfunden. Aus diesem Grund sind sie in vielen Fällen mit dekorativen Kacheln in den verschiedensten Farbgebungen verkleidet. Dafür, dass man als Betrachter das Züngeln der Flammen in der Brennkammer ungetrübt beobachten kann, sorgen hingegen moderne Errungenschaften wie die bei vielen Küchenherden integrierte Scheibenspülung. Aus Sicherheitsgründen bringen einige Küchenofen heute sogar selbstschließende Türen mit. Und wer nicht nur in der Küche für Wärme sorgen möchte, kann auch Küchenöfen wasserführend wählen, so dass darin Heizwasser für das gesamte Gebäude erwärmt werden kann.

Alternativen zum Küchenofen

Als Alternativen zu Küchenherden im Kamin-Stil sind verschiedene weitere Formen moderner Holzöfen denkbar. So können beispielsweise Pelletöfen eingesetzt werden – die mit oder ohne Herd-Funktion erhältlich sind. Ganz klassisch lässt sich zum Erwärmen eines Raumes auch auf Kachelöfen setzen. Nicht selten haben diese sogar ein integriertes Ofenrohr, in dem sich Kleinigkeiten erwärmen lassen.

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