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Werkstattöfen

Werkstattöfen sind moderne Kamine, die in erster Linie praktisch sind. Deshalb kommt es bei dieser Form von Kaminöfen ganz besonders auf die Leistungsfähigkeit an – schließlich werden damit Arbeitsräume und Werkstätten beheizt. Besonders groß dimensionierte Modelle dieser besonderen Art des Warmluftofens sind sogar dafür ausgelegt, komplette Werks- und Lagerhallen warm zu halten.

Funktionsweise und Ausstattungsmerkmale der Werkstattöfen

Ein Werkstattofen zählt in den meisten Fällen zu den Holzöfen, seine Wärmewirkung basiert also auf der Verbrennung von Holz in Form von Holzscheiten oder Holzbriketts. Dies funktioniert bei Werkstattöfen nach folgendem Funktionsprinzip: Die Brennkammer des Werkstattofens wird mit Holz gefüllt, die Verbrennung selbst kann dank feuerfester Panoramascheibe bei den meisten Modellen beobachtet werden. Durch die Verbrennung wird kalte Luft, die in die Rohre des Werkstattofens strömt, erhitzt – und als Warmluft an den Raum abgegeben. Dabei wälzt das Gerät die Luft im Inneren um, so dass stets gleichmäßig erwärmte Luft ausströmt – denn ein Werkstattofen ist von seiner Art her ein Warmluftofen.

Materialseitig besteht ein Werkstattofen üblicherweise aus langlebigem Gusseisen. Dieser Werkstoff ist vergleichsweise unempfindlich gegenüber den typischen Belastungen im Arbeitsumfeld, steckt also auch eine etwas „robustere“ Behandlung klaglos weg.

Werkstattofen kaufen: auf die Leistungsstärke achten

Die verschiedenen Modelle der Werkstattöfen unterscheiden sich vor allem in ihrer Leistungsfähigkeit. Je nach ihrer Größe sind sie zum Beheizen unterschiedlich dimensionierter Räume geeignet. Generell gilt: Kleine bis mittelgroße Räume lassen sich mit einem Werkstattofen von bis zu 8 kW Leistung zuverlässig warm halten. Für größere Werkstätten und Hallen sollten es jedoch leistungsfähigere Modelle sein – beispielsweise die in unserem Kaminshop erhältlichen Warmluftöfen mit bis zu 17 kW Leistung. Wichtig ist jedoch auch, den Ofen nicht zu groß zu wählen: Pro kW Leistung müssen mindestens 4 m³ Raumvolumen zur Verfügung stehen, um die zur Verbrennung notwendige Sauerstoffzufuhr in ausreichendem Maße zu gewährleisten.

Sonderformen moderner Werkstattöfen

Neben einem klassischen Warmluftofen können auch weitere Formen moderner Kaminöfen beziehungsweise Holzöfen zur Beheizung von Arbeitsräumen und Werkshallen eingesetzt werden. Dazu zählen beispielsweise Pelletöfen, in denen nicht Scheitholz verbrannt wird, sondern Holz in Form gepresster Pellets. Diese verbrennen mit weniger Rückständen als Holzscheite und -briketts und sind ohne vorherige Lagerungszeit sofort einsetzbar. Pelletöfen zeichnen sich besonders durch genaue Programmierbarkeit und die Möglichkeit zum Einstellen einer Wunschtemperatur aus.

Wer seinen Werkstattofen gern zum Kochen nutzen möchte, kann auch Küchenöfen als Alternative zu Warmluftöfen wählen. Darüber hinaus bieten sich moderne Kamineinsätze oder Kamin Sets an, falls die betreffenden Räumen baulicherseits schon über vorbereitete Kamine verfügen. Nicht zuletzt können Werkstattöfen wasserführend gewählt werden, so dass sie nicht nur ihre unmittelbare Umgebung erwärmen, sondern zum Beheizen ganzer Gebäude beitragen. Das ist möglich, weil in dem Ofen eine sogenannte Wassertasche angebracht ist. Beim Betreiben des Werkstattofens wird dieses Wasser erhitzt. Anschließend wird es dem zentralen Heizsystem zugeführt – wo es das Brauchwasser oder das Wasser in den Heizkörpern des Gebäudes erwärmt.

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