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Warmwasserspeicher

Moderne Warmwasserspeicher für effizientes Heizen

Warmwasserspeicher, auch Pufferspeicher genannt, sind aus der modernen Heiztechnik nicht mehr wegzudenken. Denn sie ermöglichen es, selbsterzeugte Wärmeenergie zwischenzulagern, bis sie zum Heizen oder zum Erwärmen des Brauchwassers benötigt wird. In unserem Kamin- und Ofenshop ist eine große Produktauswahl moderner Warmwasserspeicher in verschiedenen Größen erhältlich.

Unterschiede der Modelle moderner Warmwasserspeicher

Pufferspeicher sind heute entweder ohne Brauchwasserspeicheroder mit Brauchwasserspeicher erhältlich. Für Häuser, in denen bereits ein eigenständiger modernisierter Bauchwasser-Heizkreislauf existiert oder das Brauchwasser beispielsweise in der Gastherme oder im separaten Hygienespeicher erwärmt wird, sind Warmwasserspeicher ohne Brauchwasserspeicher sinnvoll, viele andere Häuser profitieren von Modellen, die einen Brauchwasserspeicher mitbringen. Diese Geräte heißen Kombispeicher. Der darin integrierte Bauchwasserspeicher kann auch als Hygienespeicher konzipiert sein.

Generell sehr empfehlenswert sind Modelle der Pufferspeicher, die mit Schichtladesystem ausgestattet sind. Denn dadurch kann die im Wasser enthaltene Wärmeenergie besonders effizient genutzt werden, da sich kalte und warme Wasserschichten nicht in einem großen Tank miteinander vermischen, sondern durch eine spezielle Konstruktion weitgehend getrennt gehalten werden.

Die verschiedenen Warmwasserspeicher unterscheiden sich neben dem Vorhandensein eines Brauchwasserspeichers und eines Schichtladesystems auch in ihrem Fassungsvermögen. Während kleinere Modelle ein Speichervermögen von ca. 500 Litern aufweisen, bringen große Pufferspeicher locker das Dreifache dieser Zahl unter. Wie groß der Standspeicher idealerweise sein sollte, hängt von der Größe des Hauses, der Anzahl der Bewohner, dem energetischen Zustand des Gebäudes und der Art des Heizungssystems ab. Im Schnitt gilt ein Fassungsvermögen von 700 bis 800 Liter als gute Größe für die Energieversorgung in einem Einfamilienhaus.

Voraussetzungen für den Einsatz eines Warmwasserspeichers

Die wichtigste Voraussetzung, um einen Puffer- oder Warmwasserspeicher einsetzen zu können, ist genügend Platz zum Aufstellen. Denn die im Schnitt mehr als einen Meter im Durchmesser großen und mehr als zwei Meter hohen Modelle, die als moderne Pufferspeicher heute zum Einsatz kommen, benötigen einiges an Raum – vor allem, da sie vielfältige Anschlüsse mitbringen. Ihre Funktion als „Lagerstation“ für Wärmeenergie bedingt außerdem, dass sie relativ zentral aufgestellt werden müssen, um problemlos an alle notwendigen Geräte angeschlossen werden zu können. Denn das ist die zweite wichtige Voraussetzung für die Nutzung eines Warmwasserspeichers: das Vorhandensein von Geräten, mit denen der Speicher kombiniert werden kann.

Wenn sie einen Warmwasserspeicher kaufen möchten, sollten Hausbesitzer genau wissen, welche Anschlüsse benötigt werden. Zu allen der in unserem Ofenshop erhältlichen Warmwasserspeicher-Modelle ist genau angegeben, über welche Anschlüsse sie verfügen.

Geräte zum Anschluss an einen Pufferspeicher

Zu den gängigsten Geräten, die in Zusammenhang mit einem Wärmespeicher genutzt werden, gehören Pelletheizungen, Gasthermen, Ölheizungen, Wärmepumpen, Hackschnitzelheizungen, Solarthermie-Anlagen und wasserführende Kaminöfen. Wenn Kaminöfen wasserführend gestaltet sind, bedeutet das, dass sie im Inneren eine Wassertasche haben, in der beim Befeuern des Kaminofens Wasser auf ca. 90 Grad erhitzt wird. Dieses heiße Wasser wird dann in den Pufferspeicher geleitet, wo die enthaltene Wärmeenergie an das Heizungssystem übergeben wird. Ein Pufferspeicher bringt in der Regel auch integrierte Heizpatronen mit. Mit diesen kann elektrischer Strom zur Wärmeerzeugung genutzt werden – ähnlich dem Prinzip, nach dem ein Tauchsieder arbeitet.